Fernkurs zum Ayurveda-Gesundheitsberater

In wenigen Schritten zum richtigen Fernstudium

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Sie sind an Ayurveda und Gesundheitsthemen interessiert? Dann ist dieses Fernstudium das richtige für Sie.

Die Jahrtausende alte indische Heilkunst Ayurveda findet seit Jahren ebenfalls in Europa stetig Einzug. Das „Wissen vom Leben“ beinhaltet psychische, körperliche und psychische Formen des Wohlbefindens, wobei die besondere Behandlungsmethode unter dem Bereich der Ganzheitlichkeit fällt. Ayurveda-Behandlungen werden stets auf den Patienten abgestimmt, sodass ein Ayurveda-Gesundheitsberater zahlreiche Behandlungsmethoden kennen muss. Ein Fernkurs zum Ayurveda-Gesundheitsberater bzw. zur Ayurveda-Gesundheitsberaterin vermittelt die notwendigen Kenntnisse für den heilpraktischen Beruf, welcher unter anderem im Wellness- und Spa-Bereich äußerst gefragt ist.

 

Inhalte des Fernstudienkurses

Die Lerninhalte des Fernkurses zur geprüften Ayurveda-Gesundheitsberaterin bzw. zum geprüften Ayurveda-Gesundheitsberater beschäftigt sich vor allem mit den Grundlagen des Ayurveda sowie dazugehören Themen wie Krankheiten und psychologischen Aspekten. Zugleich müssen die Kursteilnehmer unter anderem Ernährung, beraterische Tätigkeiten, Massagen und Yoga erlernen, wobei die beiden letzteren Inhalte nicht in jedem Fernkurs Pflicht sind. Das Wissen rund um Ayurveda besteht in Form von Anatomie und Physiologie, Kuren, Krankheiten aus der Sicht des Ayurveda, Schönheitspflege, Psychologische Aspekte, praktische Anwendung und Konstitutionslehre. Die beratenden Inhalte gestalten sich in der Konstitutionsbestimmung und Empfehlungen zur Lebensweise, Ernährung und allgemeinen Gesundheitsberatung.

 

Dauer und Abschluss des Kurses

Der Fernkurs zum Ayurveda-Gesundheitsberater besitzt eine unterschiedliche Dauer je nach Anbieter. Durchschnittlich müssen Kursteilnehmer eine Zeitdauer von vier bis zwölf Monaten voraussetzen. Aufgrund der Zeitdauer und der Tatsache, dass die Lernunterlagen per Post zugesendet werden bzw. online verfügbar sind, bietet sich der Fernkurs als berufsbegleitende Weiterbildung an. Standardmäßig kann der Kurs jederzeit begonnen werden. Durchschnittlich müssen die Kursteilnehmer mit einem Arbeitsaufwand von ungefähr zehn Stunden je Woche bei einem zwölfmonatigen Kurs rechnen. Die Interessenten erhalten die Möglichkeit, einen vierwöchigen Probemonat in Anspruch zu nehmen, in welchem sie das Kursangebot kostenlos testen. Der Preis für den Fernkurs liegt durchschnittlich zwischen 400 und 1.700 Euro, wobei die Studiengebühren erst nach der Testphase fällig werden.

Wird der Fernkurs erfolgreich absolviert, erhalten sämtliche Teilnehmer ein Abschlusszeugnis, welches sie für die Tätigkeit als geprüfter Ayurveda-Gesundheitsberater bzw. geprüfte Ayurveda-Gesundheitsberaterin qualifiziert. Der Abschluss ist staatlich anerkannt und zugelassen, sodass die Teilnehmer unter anderem offiziell in Wellness- und Spa-Einrichtungen arbeiten dürfen.

 

Voraussetzungen für den Fernkurs

Der Fernkurs zum Ayurveda-Gesundheitsberater bzw. zur Ayuverda-Gesundheitsberaterin besitzt keine bestimmten Zugangsvoraussetzungen wie etwa bestimmte Schulabschlüsse oder Vorkenntnisse in artverwandten Bereichen wie der Heilkunde. Aus diesem Grund ist er sämtlichen Interessenten offen. Lediglich ein Interesse an der ayurvedischen Lebensweise sowie allgemein an Ayurveda sollten vor Kursbeginn vorhanden sein. Da die Kurse auf Deutsch, sollten die Teilnehmer allerdings Deutsch in Schrift und Sprache beherrschen. Ebenfalls werden ausreichend Computerkenntnisse verlangt, da ein wesentlicher Teil der Lernunterlagen sowie der Campus nur online zugänglich sind.

 

Berufliche Perspektive nach dem Fernkurs

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Bezüglich beruflicher Chancen als Ayurveda-Gesundheitsberater bzw. Ayurveda-Gesundheitsberaterin erhalten ausgebildete Fachkräfte eine Vielzahl an Betätigungsgebieten. Ayurvedische Gesundheitsberater vermitteln die ayurvedische Lebensweise und fördern sowie erhalten die Gesundheit ihrer Kunden. Hierzu setzen sie explizit die erlernten Fertigkeiten wie Yoga, Massagen und Ernährungsberatung ein. Anders als Ärzte und Heilpraktiker dürfen ayurvedische Gesundheitsberater allerdings nicht heilen, obwohl sie unter das Gebiet der heilpraktischen Berufe fallen. Die Therapie ihrer Kunden erfolgt nicht nach medizinischen Gesichtspunkten. Zugleich dürfen die Fachkräfte keine Diagnose stellen. Möchten die ayurvedischen Gesundheitsberater allerdings im heilpraktischen Bereich tätig sein, benötigen sie eine Zusatzausbildung. Dies ist entweder eine Ausbildung zum Heilpraktiker oder ein abgeschlossenes Medizinstudium.

Ayurveda-Gesundheitsberater finden häufig eine Anstellung in Wellness- oder Spa-Einrichtungen, Hotels und Rehabilitationskliniken, gehen zugleich häufig den Weg in die Selbstständigkeit. Der Verdienst als ayurvedischer Gesundheitsberater ist deshalb nicht fest geregelt. Vor allem selbstständige Fachkräfte verdienen unterschiedlich, da ihr Verdienst vom ihrem Kundenstamm und den angebotenen Dienstleistungen abhängt. Da die ausgebildeten Fachkräfte zahlreiche Bereiche des Ayurveda abdecken, können sie sich unter anderem auf ayurvedische Massagen oder eine Lebens- und Ernährungsberatung spezialisieren.

 

Zielgruppe der Weiterbildung

Die Zielgruppe für eine Weiterbildung zum ayurvedischen Gesundheitsberater bzw. zur ayurvedischen Gesundheitsberaterin besteht vor allem aus Personen, welche sich für alternative Heilkunde interessieren und keine Scheu vor Kontakt mit Personen besitzen. Interessenten müssen ein Interesse besitzen, ihre Klienten in ausgewählten Bereichen wie Körperpflege, psychische Gesundheit und Ernährung beraten zu wollen. Zugleich müssen sie ihre Kunden bei einem gesundheitsfördernden Lebensstil unterstützen, welcher auf den Prinzipien des Ayurveda basiert. Idealerweise sind bzw. waren die Kursteilnehmer in einem sozialen oder gesundheitsorientierten Beruf wie etwa Heilpraktiker, Pfleger oder Arzt tätig, wobei diese Berufe nicht als Voraussetzung gelten. Die Interessenten sollten allerdings gewollt sein, ihre bisherigen Kenntnisse um das Angebot zum Thema Ayurveda-Gesundheitsberatung erweitern zu wollen. Hilfreich ist zugleich das Vorhaben, die erworbenen Kenntnisse für sich selbst, Familienmitglieder und Freunde anwenden zu wollen.

 

Ergänzung mittels Massage-Schwerpunkt

Der Beruf des ayurvedischen Gesundheitsberaters bzw. der ayurvedischen Gesundheitsberaterin bietet die Möglichkeit, selbstständig in zahlreichen Bereichen zu arbeiten. Als Ergänzung bietet sich eine Fortbildung mit Schwerpunkt Ayurveda-Massagen an. Die praktische Ausbildung wird vor allem an Heilpraktikerschulen und Gesundheitsinstituten geführt. Häufig finden die Kurse berufsbegleitend statt, wodurch der Gesundheitsberater weiterhin beruflich tätig sein kann. Manche Fernkurse für ayurvedische Gesundheitsberater führen die Spezialisierung allerdings bereits in ihrem Kursangebot.

Zusammenfassung der Kursinhalte

  • Grundlagen des Ayurveda mitsamt besonderer Spezifika wie Krankheiten, Kuren, Schönheitspflege und Praxis
  • Ebenfalls dazugehörig sind Ernährungslehre, beratende Tätigkeiten zur Lebensweise, Yoga, Massagen und
  • Konstitutionsbestimmung
  • Dauer zwischen vier und zwölf Monate
  • Keine besonderen Voraussetzungen – Teilnahme offen für alle Interessenten
  • Tätigkeit im Wellness- und Spa-Bereich oder selbstständig – kein festgelegter Verdienst
  • Vor allem für Personen aus artverwandten Berufsbereichen geeignet

 

Das Fernstudium (Fernkurs) Ayurveda-Gesundheitsberater/in wird angeboten von:

Ayurveda-Gesundheitsberater/in  der SGD
Voraussetzungen: Keine
Dauer: 12 Monate
Wöchentlicher Arbeitsaufwand: 10 Stunden
Abschluss: Institutsinterner Abschluss
Aktuelle Kosten und weitere Informationen zu diesem Fernstudium finden Sie hier:
Ayurveda-Gesundheitsberater/in am ILS
Voraussetzungen Keine
Dauer: 12 Monate
Wöchentlicher Arbeitsaufwand: 10 Stunden
Abschluss: Institutsinterner Abschluss
Aktuelle Kosten und weitere Informationen zu diesem Fernstudium finden Sie hier:
Bewertung:
[Insgesamt: 1 Durchschnitt: 5]
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