Gesundheitsjournalismus

In wenigen Schritten zum richtigen Fernstudium

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Gesundheitsjournalismus

<strong>Der Themenbereich Gesundheit und Soziales wird für die Öffentlichkeit immer wichtiger.</strong><br /> © emiliezhang - Fotolia.com

Der Themenbereich Gesundheit und Soziales wird für die Öffentlichkeit immer wichtiger.
© emiliezhang – Fotolia.com

Die Themenbereiche Gesundheit und Soziales nehmen in den öffentlichen Medien einen immer größeren Raum ein. So erfahren wir erst durch die Presse, durch den Rundfunk und das Fernsehen zum Beispiel von Skandalen in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen oder in der Pharmazie.

Wir werden jedoch auch informiert über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, über Hoffnungen bei der Diagnose und der Therapie bisher unheilbarer Krankheiten. Die Medien berichten über negative Veränderungen im Gesundheits- und Sozialsystem unter anderem durch die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft, über die Defizite in der Pflege und die Sorge um die Betreuung von Kindern in entsprechenden Institutionen.

 

Für wen eignet sich der Studiengang Sozial- und Gesundheitsjournalismus im Fernstudium?

Verantwortungsvoller, investigativer Journalismus erfordert eine sorgfältige, fachlich fundierte Ausbildung. So ist der weiterbildende Masterstudiengang Sozial- und Gesundheitsjournalismus besonders für diejenigen geeignet, die zwar bereits über eine journalistische Ausbildung verfügen, sich jedoch in den Bereichen Gesundheit und Soziales spezialisieren möchten. Dieses interdisziplinäre Studium ist natürlich auch für die Studierenden im Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen interessant, die sich eine professionelle Medienkompetenz aneignen möchten.

 

Was sind die Studienvoraussetzungen und wie lange dauert das Studium?

Wer sich für das Masterstudium Sozial- und Gesundheitsjournalismus einschreiben möchte, sollte einen Bachelor entweder in einem der Fachbereiche Gesundheits- oder Sozialwesen oder im Studiengang Kommunikation und Medien – hierzu gehört auch der Fachbereich Journalismus – vorweisen können. Dieses weiterbildende Vollzeit-Studium dauert vier Semester und kann zu jedem Wintersemester begonnen werden. Das Studium schließt mit dem Master of Arts (M. A.) ab.

 

Wie ist der Studiengang Sozial- und Gesundheitswesen strukturiert?

Dieser Studiengang ist berufsbegleitend konzipiert. Daher finden die Lehrveranstaltungen nur an wenigen Tagen in der Woche und an den Wochenenden statt. Da das Studium Sozial- und Gesundheitsjournalismus sehr praxisorientiert ist, wird es allerdings (noch) nicht als Fernstudiengang angeboten. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn es für die Berufstätigen, die sich ein Vollzeit-Präsenzstudium zeitlich nicht leisten können, auch die Möglichkeit zum Fernstudium mit mehreren Präsenzphasen geben könnte.

Der Studierende absolviert sein Pensum in Form von Vorlesungen, Übungen und Seminaren, die in der Regel mittwochs bis freitags angeboten werden.

Blockseminare an den Wochenenden vervollständigen das Studienangebot. Neben theoretischer Wissensvermittlung arbeiten die Studierenden ab dem zweiten Semester an verschiedenen Projekten. Verpflichtend ist außerdem ein mindestens dreiwöchiges Praktikum. Der Studiengang ist modular aufgebaut. Innerhalb des viersemestrigen Studiums sind zwölf Pflichtmodule in unterschiedlichen Fachbereichen zu belegen. Darüber hinaus sind bestimmte Wahlpflichtmodule in den Medienbereichen Rundfunk, Fernsehen oder Print Voraussetzung. Zusätzlich können frei gewählte Module auch aus anderen Fachbereichen wie zum Beispiel das Erlernen verschiedener Sprachen zu den Studieninhalten gehören.

 

Was sind die Studieninhalte?

Das erste Semester beinhaltet eine umfassende Einführung in die Fachbereiche Gesundheits- und Sozialwesen und in das Studienfach Journalismus. Im Fachbereich Kommunikation und Medien erwirbt der Studierende im Laufe des Studiums fachliche Kompetenzen im Planen, Produzieren und Organisieren von Medieninhalten.

Die Schwerpunkte Wirtschaft und Management sind hier eine große Hilfe. Wichtige Module im Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen sind unter anderem das umfangreiche Gebiet der sozialen Arbeit, der Kinder- und Jugendarbeit, die Schwerpunkte Gewaltprävention und Gesundheitsvorsorge. Zu den weiteren Studieninhalten gehört die Medienforschung, so zum Beispiel die Bedeutung der Medien in unserer Gesellschaft. Der Studierende erhält ebenso Informationen über rechtliche Grundlagen in der Medienwelt. Neben Inhalten aus den Bereichen Soziales und Gesundheit gehört auch ein psychologisches Grundwissen zum interdisziplinären Studiengang Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Nach erfolgreichem Masterstudiengang sind dem Absolventen viele Türen als Sozial- und Gesundheitsjournalist geöffnet. Dessen professionelle Beiträge in Fachzeitschriften, in Rundfunk- und Fernsehsendungen sind sehr gefragt.

 

Das Fernstudium (Fernkurs) Gesundheitsjournalismus wird angeboten von:

Sozial- und Gesundheitsjournalismusan der Hochschule Magdeburg-Stendal
Voraussetzungen:

  • der Fachrichtungen Journalistik, Publizistik oder einem fachverwandten Studiengang oder
  • in einem sozialwissenschaftlichen Studiengang sowie nachgewiesener haupt- oder nebenberuflicher publizistischer Tätigkeit oder
  • in einem sozialwissenschaftlichen Studiengang sowie nachgewiesenen journalistischen Basiskompetenzen

Wöchentlicher
Arbeitsaufwand:
individuell
Dauer: 4 Semester
Abschluss: Master of Arts

Aktuelle Kosten und weitere Informationen zu diesem Fernstudium finden Sie hier:

 

Tipp: Apollon Hochschule
Die Apollon Hochschule bietet eine sehr große Auswahl an Fernstudiengängen und Fernkursen im Gesundheitsbereich – Infos anfordern:
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