Hundetrainer

In wenigen Schritten zum richtigen Fernstudium

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Der Fernkurs Hundetrainer

<strong>Der Hund ist der beste Freund des Menschen</strong><br/>© Rock and Wasp - Fotolia.com

Der Hund ist der beste Freund des Menschen
© Rock and Wasp – Fotolia.com

„Man kann ohne Hund leben – aber es lohnt sich nicht“. Dieser Ausspruch von Heinz Rühmann macht deutlich, was der Hund für den Menschen ist.

Das Berufsbild des/der Hundetrainers/Hundetrainerin hat sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt. Die Zeiten des lautstarken, furchterregenden Ausbildungswartes sind vorbei. Heute bemüht sich ein(e) jede(r) HundetrainerIn um eine hohe Qualifikation und Einfühlungsvermögen. Ein solcher Beruf benötigt an erster Stelle einer gehörige Portion Empathie, welche nicht jedem gegeben ist. Qualifizierte HundetrainerInnen sind nicht selbstverständlich. Der Bedarf an guten Hundeschulen steigt in gleichem Maße, wie sich die Art mit dem Hund umzugehen verändert hat. Heute gehört es zur Selbstverständlichkeit, wenn der/die BesitzerIn eines Welpen nach einer Welpenschule Ausschau hält, dort Unterstützung und Hilfestellung sucht.

 

Kynologie

Das Fernstudium HundetrainerIn besteht nicht nur aus praktischen Teilen, sondern aus einer gehörigen Portion Wissen aus dem Bereich Kynologie („kýon“ = Hund). – Kynologie ist die Lehre von Rasse, Zucht, Pflege, Erziehung und Krankheiten des Hundes.

Die Werke von Dr. Eric Zimen, der wohl bekannteste Wolfsforscher und Michael Grewe im Bayerischen Wald sind wichtige Literatur auf dem Weg zum/zur HundetrainerIn. In der Ausbildung gehören diese Bücher neben denen von Eberhard Trumler und Karen Pryor zu den bekanntesten. Turid Rugaas schreibt über die Beschwichtigungssignale des Hundes und Günter Bloch räumt mit der Mär der Dominanz des Alphawolfes auf. Jede dieser Erkenntnisse für sich ist unverzichtbar für einen guten Hundetrainer. Die Bücher von Eric H. W. Aldington oder Dorit Feddersen- Petersen sowie von Hansjoachim Hackbarth beispielsweise sind wissenschaftlich fundierte Literatur zum Thema Kynologie.

 

 

Variable Dauer des Fernstudiums

Die Dauer einer Ausbildung zum/zur HundetrainerIn variiert. Im Normalfall beträgt sie 8 Monate, von denen möglicherweise 4 Wochen Präsenzwochen sind, in denen das Erlernte in die Praxis umgesetzt wird.

Ein/eine guter/gute HundetrainerIn erzieht nicht mit Schreien, Leinenruck oder Strafe. Solche Erziehungsmethoden führen zur Verunsicherung des Hundes, welcher sein Herrchen oder Frauchen als nicht vertrauenswürdigen Menschen betrachtet. Er/sie lobt erwünschtes Verhalten, bestraft Fehler aber nicht. Zeitnahe Bestätigung erwünschten Verhaltens, Motivation und Konsequenz sind die drei wichtigsten Stichworte, die ein/eine gute(r) HundetrainerIn beherzigt. Neben den Beschäftigungs- und Auslastungsmöglichkeiten für Hunde können HundetrainerInnen auch das Fährten, Klickern und Apportieren vermitteln. Da es bisher keine anerkannte Ausbildung für HundetrainerInnnen gibt, kann sich fast jeder so nennen und Kurse anbieten. Das Fernstudium HundetrainerIn bietet eine gewisse Sicherheit, was das theoretische Grundwissen angeht, damit Ihre Ausbildung auch an den neuesten Erkenntnissen der Kynologie orientiert ist.

 

Das Fernstudium Hundetrainer wird angeboten von:

HundetrainerIn an der ATN
 ATN Akademie für Tiernaturheilkunde Voraussetzungen: Grunderfahrungen in der Hundeerziehung und Hundehaltung
Wöchentlicher Arbeitsaufwand: individuell
Dauer: 10 Praxisseminare für den Hundetrainer
Abschluss: Zertifikat
Aktuelle Kosten und weitere Informationen zu diesem Fernstudium finden Sie hier:
HundetrainerIn an der Hundeschule Schweinfurt
Hundeschule-Schweinfurt Voraussetzungen: keine
Wöchentlicher Arbeitsaufwand: individuell
Dauer:
7 Monate
Abschluss: 
Zertifikat
Aktuelle Kosten und weitere Informationen zu diesem Fernstudium finden Sie hier:

 

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